So schwärmt Stephan Heibel, Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbreifes über das gigantische Quartalsergebnis von Apple. So stellt er auch fest, dass er niemanden kennt, der von einem Macbook zu Windows gewechselt hätte und auch nicht vom iPhone zu einem anderen Smartphone.

So gewinnt Apple weiterhin in all seinen Geschäftsbereichen Marktanteile hinzu, hat aber am Weltmarkt im Computerbereich lediglich 4% und im Handybereich 3% Anteil. Somit scheint das Wachstum fast unbegrenzt. Der Gewinn von Apple lag sagenhafte 28% über den Analystenschätzungen. 5% wäre schon gut, 10% super und 15% unglaublich – für das Übertreffen der Schätzungen um 28% gibt es keine passende Steigerung mehr, so Stephan Heibel vom Heibel-Ticker Börsenbrief.

Apple verfügt über das Knowhow, von bestehenden Märkten zu profitieren, die in Sachen Benutzerfreundlichkeit vernachlässigt wurden. So entwickelt Apple eigentlich nichts Neues, sondern verbessert bestehende Entwicklungen hinsichtlich des Designs und der Anwenderfreundlichkeit, siehe iPhone, MP3-Player, vielleicht bald ein Tablet-PC oder eine Unterstützung, die das Fernsehen wieder attraktiver machen könnte.

Für das iPhone gibt es im übrigen eine Anwendung als „Babyphone“, der Hit für die smarten jungen Eltern.

Übrigens: Einen Tag nach dem Apple Ergebnis hat Sandisk (SNDK), ein Flash-Memory Hersteller sein Quartalsergebnis veröffentlicht: Auch hier eine positive Überraschung bei Umsatz und Gewinn. Immer größere Einsatzgebiete gibt es für Speicherkarten in Kleinstgeräten, wie Spielekonsolen, Navigationsgeräten, Digicams oder Handys, selbst bei Laptops  werden die SSD-Speicherkarten zunehmend wichtiger. Auch hier kann also von Zurückhaltung keine Rede sein.

Wie Stephan Heibel in seinem antizyklischen Börsenbrief diese Erkenntnisse umsetzt, lesen Sie im Heibel-Ticker.

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