Die neue Selbsthilfe – Methode nach  Bernd Askanas

Arthrose der Hüfte, des Knies und des Sprunggelenks? Wenn die tragenden Gelenke beim Laufen Probleme bereiten, liegt in sehr vielen Fällen eine beginnende Arthrose vor. Manch Einer kann vor Schmerzen nicht mehr geradeaus schauen. Was tun? Kann man die Schmerzen wieder loswerden?

Nach einem Autounfall, bei dem der Autor beide Beine gebrochen hat , musste er fast ein halbes Jahr im Streckverband liegen . Der Erfolg: Erst Arthrose in beiden Sprunggelenken, der Hüftgelenke und der Kniegelenke. Vor ca. 18 Jahren waren die Hüftgelenke dermaßen verschlissen, dass er sich diese Schmerzen nicht länger zumuten wollte. So begann er zu suchen und fand nach intensiven Recherchen einen gangbaren Weg auf dem es ihm gelang, seine Arthosen schmerzfrei zu stellen.

Seit 20 Jahren hat er nun bereits schwerste Arthrose und vor fast 17 Jahren gelang es ihm, einen Weg zu finden, trotz seiner Arthrose, schmerzfrei zu leben. So hat er dann im Laufe der Zeit seinen Weg – oder besser seine Methode – der Selbstbehandlung, mündlich an viele Menschen weitergegeben und oft positive Feedbacks erhalten. Auf Wunsch vieler Leidengenossen hat er darüber ein Buch geschrieben, in dem er darlegt, wie man sich mit ganz einfachen Mitteln selbst helfen kann.

Ein befreundeter Arzt, zu dessen Wirkungsbereich die Sportmedizin gehört meinte wörtlich, nachdem er das Buch gelesen hatte: „Wenn das stimmt, dann können eine ganze Reihe Orthopädiepraxen ihre chirurgischen Abteilungen schließen“ Zitat Ende. Na ja, man muss das ja nicht gleich so extrem sehen, doch unser arg gebeuteltes Gesundheitssystem könnte schon eine Entlastung vertragen. Die Budgets der Krankenkassen würden dadurch eine Entlastung erfahren und bei den heute meist vor einer Behandlung üblichen Wartezeiten, würde es dies für die Ärzte gleichfalls bedeuten. Wir sollten nicht warten, bis man uns von staatlicher Seite vielleicht mal in ferner Zukunft auf der Gesundheitsseite eine versprochene Entlastung auch gewährt, sondern selbst etwas tun, um unsere Gesundheit zu erhalten, oder wenigstens unsere Krankheit erträglicher zu machen.   

Die Medizin ist ja bei Arthrose ziemlich ratlos.

Um die Schmerzen zu lindern, verschreibt man Schmerzmedikamente, die oft auch noch die Nieren belasten. Wenn das nicht mehr hilft, wird als "einzige" Alternative der Gelenktausch mit seinen Risiken und Folgeerscheinungen angepriesen, wobei die Risiken und möglichen Folgeerscheinungen oft verniedlicht werden. Das bedeutet: Alle 10 Jahre neue Prothesen – wieder mit den gleichen Risiken und Folgen.

Immer wieder klagen ihm Leute mit Gelenkprothesen ihr Leid. Ein Großteil empfindet seine Situation unverändert oder noch schlechter als vor der OP. Und das eigentliche OP-Risiko kommt noch dazu. Wenn man dann bedenkt, dass die künstl. Gelenke im Regelfall nach 10 Jahren verschlissen sind und eine neue OP mit allen schon gehabten Risiken wieder ansteht, sollte man es sich genau überlegen, ob man diese Quälerei auf sich nehmen will.

Wie funktioniert die Selbsthilfe-Methode „Schmerzfrei trotz Arthrose“ eigentlich?

Auf den Punkt gebracht: Durch den  Mangel an Grundstoffen, die der Körper zwingend für die Instandhaltung der Gelenke und besonders für die Produktion der Synovialflüssigkeit (Gelenkschmiere) benötigt, kommt es zu einem Zustand, bei dem das Gelenk förmlich trocken läuft. Dadurch wird die Reibung im Gelenk unnötig verstärkt und der Verschleißprozess rasant beschleunigt. Durch Zuführung der fehlenden Stoffe wird die Produktion der Synovialflüssigkeit deutlich verstärkt. Die Reibung wird vermindert, oder besser noch – aufgehoben und was am wichtigsten ist – der Verschleißprozess wird gestoppt, oder zumindest auf ein dem Alterungsprozess gemäßes Maß reduziert.

In seinem Buch Schmerzfrei trotz Arthrose hat er seine Methode genau beschrieben. Sie ist völlig unkompliziert für Jeden verständlich. Nachstehend ein Fallbeispiel, von dem er kürzlich erfuhr:

Eine Dame, die das Buch „Schmerzfrei trotz Arthrose“ gelesen hatte, lieh dieses ihrer Nachbarin, die bis vor einiger Zeit in einer örtlichen Laufgruppe gelaufen war, dies jedoch wegen Arthrose aufgeben musste. Auch kurze Spaziergänge waren nur unter großen Schmerzen möglich. 4 Wochen, nachdem Sie das Buch erhalten hatte, fragte ihr Ehemann die Dame, von der sie das Buch erhalten hatte: „Was haben Sie nur mit meiner Frau gemacht? – Sie springt  wieder herum wie ein Reh und in der Laufgruppe joggt sie auch wieder mit.“

Hilfe zur Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige.
www.schmerzfreitrotzarthrose.de