Die Bachblüten-Therapie ist bei den Anhängern von alternativen Heilmethoden sehr beliebt. Besonders in England und Irland wird diese Therapie sehr geschätzt. Nicht zuletzt, da Dr. Edward Bach, der diese Therapie entwickelt hat, Engländer war.
Dabei wird nicht nur ein Symptom behandelt, sondern auf den ganzen körperlichen und seelischen Zustand des Patienten geachtet. Es werden aber auch viele Behandlungen mit Gabe von Blütenessenzen unterstützt.
Laut Dr. Bach wird der Mensch durch die Einnahme des richtigen Mittels wieder “ganz er selbst”.
Die Einnahme von Bach-Blüten stellt die Harmonie zwischen Seele und Persönlichkeit wieder her, was dann auch wiederum positiv auf Krankheiten des Körpers wirken kann. Es werden ebenso akute, als auch schon länger andauernde Symptome verbessert oder auch ganz geheilt. Nebenwirkungen sind bei deren Einnahme nicht zu erwarten. Deshalb werden sie gerne für Kinder verwendet. Auch bei Tieren, wie Hunden oder Pferden, kann der positive Einfluss nützlich sein.
Dr. Bach teilte die seelischen und emotionalen Störungen des Menschen in 7 Gruppen ein, denen jeweils bestimmte Extrakte aus 38 verschiedenen Blüten zugeordnet werden. Den größten Bekanntheitsgrad haben sicherlich die “Rescue-Tropfen” (Notfalltropfen), die von Dr. Bach aus fünf verschieden Blüten zusammengestellt wurden. Sie helfen in jedem Haushalt die kleineren und auch größeren Notfälle wie z.B. Schockerlebnisse oder Prüfungsängste besser zu überstehen.
Die anderen Blüten müssen für jeden Menschen seinem Charakter entsprechend zusammengestellt werden. Hierfür ist es empfehlenswert einen kundigen (Heilpraktiker) um Rat zu fragen.
Die Bach-Blütentherapie kann jedoch bei ernsten Erkrankungen keinen Arzt ersetzen, ist aber in jedem Fall gut zur zusätzlichen Unterstützung einzusetzen.