Was sind Bachblüten und wodurch helfen sie?

Bachblüten sind aus Blüten gezogene Wirkstoffe, die der englische Arzt Dr. Bach entdeckt hat. Sie sollen mit der gebundenen Energie von Blüten psychische Zustände des Menschen regulieren helfen.

Immer häufiger wird ein Zusammenhang von körperlicher/organischer Beschwerde-Symptomatik und psychischer Disbalance als ursächlich für Beschwerden von Patienten gesehen. Daher liegt es nahe, durch die sanfte Einflussnahme auf die Psyche auch die restliche Symptomatik zu verändern. Dr. Bach selbst hat 38 Blüten auf ihre Wirkung hin untersucht.

Welche Sichtweise des Menschen liegt dem zugrunde?

Ausgehend von der Überlegung, dass das menschliche Sein multifaktoriell ist, d.h. nicht nur eine Körper mit seinen Organfunktionen umfasst, sondern weitere “Körper”, wie der spirituelle Körper, der Gemütskörper etc. das Sein bestimmen, wurden Pflanzenstoffe gefunden, die Aspekte dieser Körper wiederspiegeln und beeinflussen. Durch diese Einflussnahme wird die Harmonieherstellung angestrebt, die als Disharmonie krankheitsauslösend war. M.a.W. Bachblüten sind nicht dazu da Krankheiten zu heilen, sondern den geistigen/psychischen Bereich eines Menschen so zu beeinflussen, dass eine Wirkung auf das Organische entsteht und der Körper mit Hilfe der in der Balance befindlichen Kräfte sich selbst regeneriert und heilt. Damit ist die Wirkung von Bachblüten eine indirekte.

Funktionsweise und Herstellung.

Bachblütentherapie ist eine Schwingungstherapie, d.h. die benötigten molekularen Schwingungen von Essenzen werden auf den Organismus übertragen. Insofern sind Bachblüten selbst keine Medikamente und können auch keine Nebenwirkungen haben. Die Blüten werden geerntet und geben unter Sonnenlicht Schwingungen an Wasser ab, das mit Alkohol haltbar gemacht wird.

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