Ein Badeteich kann auch Schwimmteich genannt werden, ist ein Wasserspaß, der gleichzeitig zwei Sachen auf einmal erfüllt, da dieser Teich in zwei Wasserflächen unterteilt ist. Ein Teil ist ein Naturteich und der Rest eine Badezone. Der Regenerationsbereich steht in direkter Verbindung mit dem restlichen Bereich.
Solch ein natürliches Gewässer braucht weniger Pflege als ein Schwimmingpool und ist ebenfalls in der Unterhaltung günstiger.
Im Winter ist auch ein Badeteich ansehnlich und praktisch, da er sich auch in den eigenen Garten gut integriert und im Sommer zum Baden und Erfrischen einlädt und im Winter für Schlittschuhlaufen oder ähnliches genutzt werden kann. Auch das Klima und die Wirkung dieses Biotops ist positiv und angenehmen und das, das ganze Jahr über.
Der Badeteich selbst ist meistens circa zwei Meter tief, wo in der Regenerationszone, welche etwa zwei Drittel des Teiches umfasst, Pflanzen wachsen, durch dessen Wurzeln und Mikroorganismen von Keimen und überflüssigen Nährstoffen gereinigt werden. Zu den Pflanzen zählen Unterwasserpflanzen, Schilf und auch Schwertlilien.
Solch ein Badeteich, auch Naturteich genannt, lockt durch die Vielzahl der Pflanzen und Tiefen der Wasserregionen viele Tiere an wie Frösche und Molche. Durch die Larven der Libelle werden Plagegeister wie Stechmücken gering gehalten. Werden zusätzlich noch Wasserschnecken oder Teichmuscheln eingesetzt, wird die Wasserqualität ebenfalls erhöht. Aber auch durch einen Bachlauf, der auch beruhigend und ansehnlich ist, kommt durch das fließende Wasser Sauerstoff hinein, wodurch der Teich ebenfalls gereinigt wird. Ein Badeteich muss lediglich vom Laub und Schlammschichten entfernt werden. Er ist chlorfrei, naturnah, und auch ökologisch.