Baufinanzierung ohne Eigenkapital ist bei der Immobilienfinanzierung nicht zu empfehlen, da die monatlichen Raten zu hoch werden können. Die Baufinanzierung kann, wenn der Kunde nichts gespart hat ganz schnell schief gehen. Risiken wie Arbeitslosigkeit werden häufig bei einem Kauf eines Hauses ausgeblendet. Ein guter Ratgeber Finanzierung sind die Verbraucherzentralen oder die eigene Familie. Alleine die Zinsbelastung ist bei der Baufinanzierung ohne Eigenkapital enorm im Monat. Wenn der Kunde mindestens 30 % der Bausumme angespart hat, dann ist die Belastung deutlich geringer. Nicht zu vergessen, ist die Festlegung der Zinsen für mindestens 10 Jahre. Da wirken sich hohe Zinsen besonders schlecht aus. Eine Immobilienfinanzierung sollte daher auf gesunden Füssen stehen. Für eine gute Baufinanzierung steht zum Beispiel der Bausparvertrag. Jetzt können die Kunden den neu abgeschlossene Bausparverträge nur noch für den Bau eines eigenen Hauses verwenden. Früher haben die Leute oft den Bausparvertrag für andere größere Anschaffungen genutzt. Eine andere Möglichkeit ist die Einbeziehung der Riesterrente. Bis zu 30 % der Summe in der Riesterrente darf der Kunde für die Immobilienfinanzierung verwenden muss allerdings selbst in dem Haus wohnen bleiben. Beachten sollte der Kunde, dass man die ganze entnommene Summe wieder einzahlen muss wenn der Kunde beruflich umziehen sollte. Wenn der Kunde natürlich sehr viel verdient, dann kann der Kunde das Haus auch ohne Eigenkapital sehr schnell abbezahlen. Letzt endlich muss der Kunde für sich entscheiden was besser ist.
Eingetragen am 09.07.2010 um 13:26 Uhr. Kategorie "Sonstiges".