Stephan Heibel, Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes stellt in seinem Börsenbrief fest, dass die Diskussion über VW das Börsengespräch beherrsche. Hierbei meine er nicht etwa die Aktien von Volkswagen, die er im übrigen ebenso wenig wie die von Porsche auch nur mit der Pinzette anfassen würde, sondern die charttechnische Diskussion darüber, ob wir nun einen V-Boden gehabt hätten oder dabei seien, einen W-Boden auszubilden.

Nach dem irre schnellen Ausverkauf im Januar und Februar von 5.000 auf 3.700 Punkte im DAX habe eine ebenso gnadenlose Rallye nun den DAX wieder zurück bis auf 4.980 Punkte geführt. Der Chart beschreibe somit ein „V”. Dies hielten Charttechniker jedoch für eine äußerst seltene Ausnahme. So sei diese Bodenformation in deren Augen erst abgeschlossen, wenn der DAX einen zweiten Ausverkauf bis auf 3.700 Punkte erleiden würde.

Stephan Heibel hingegen hält zur Meinungsbildung eher an den realwirtschaftlichen Entwicklungen fest. Diese zeigten einige bereits positive Entwicklungen, sodass er sich nicht vorstellen könne, dass sich die Weltuntergangsstimmung vom Februar ein zweites Mal wiederhole.

Er hält den Einbruch im DAX von 6,5% nach einem Anstieg von 26% Plus somit eher für ein Korrektürchen. Entsprechende Handlungsschritte lesen Sie im Heibel-Ticker Börsenbrief.

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