Stephan Heibel, Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes untersucht in seinem Börsenbrief, welche Anlagealternativen bei steigenden Aktienmärkten momentan überhaupt Sinn machen.
Nun da ist die Immobilie, die allenfalls zur Preisstabilisierung beiträgt, ein Preisanstieg ist hier zunächst nicht zu erwarten.
Dann die Staatsanleihen, mit 3% und leicht darüber verzinst, schlagen das Fest- und Termingeld um Längen, sind aber vor dem Hintergrund aufkommender Inflationsangst sicher keine Anlagealternative. Auf absehbare Zeit ist laut den Worten von EZB Chef Trichet auch nicht mit steigenden Zinsen in Europa zu rechnen, es wird an der lockeren Zinspolitik zunächst festgehalten.
Anders Bernanke, der für die USA an der lockeren Zinspolitik nur noch so lange wie nötig festhalten will und sobald sich die Wirtschaft merklich erholt, die liquiden Mittel aus dem Markt ziehen will.
Bleibt im Grunde nur noch das Gold als Anlagealternative. Allerdings gibt es hier weder Zinsen noch Dividende, im Gegenteil, physisches Gold produziert Lagerkosten, denn man wird es kaum zu Hause im Garten vergraben. Zu allem Übel steht die Unze Feingold zudem auf alltimehigh. Wie soll hierbei eine Rendite rauskommen? Stephan Heibel hält für seine Leser eine überraschend einfach Erklärung bereit, wie sie trotz Allzeithöchstkursen noch vergleichsweise günstig an physisches Gold gelangen – Sie werden überrascht sein. Mehr dazu lesen Sie im Heibel-Ticker Börsenbrief.