In seinem Heibel-Ticker Börsenbrief zieht  Stephan Heibel einen Vergleich zwischen Dell und Intel. Demnach war das Gejammer groß, als Dell letzte Woche die Erwartungen der Analysten nicht erfüllen konnte, besonders die Gewinnmarge ließ zu wünschen übrig. Stephan Heibel ist diesen Klagen nachgegangen und fand heraus, dass es an den gestiegenen Einkaufspreisen der Chipindustrie gelegen hat. So ist eben nun mal einer der größten Kostenfaktoren bei PCs der Chip. Die meisten Chips für Dell werden von Intel geliefert. Somit war eigentlich nach dem Quartalsergebnis von Dell klar, dass das von Intel sicher nicht schlecht ausfallen würde. Dies ist auch tatsächlich so, Intel konnte vor allem bei der Umsatzentwicklung punkten, das heißt, die Preise konnten angehoben werden. Es gibt also eine Nachfrage nach Chips sowohl als auch nach PCs. Das ist eine sehr gute Botschaft, denn noch vor 3 Monaten gingen die Umsätze in Vergleich zum Vorquartal noch weiter zurück. Diesmal haben sie sich im Vergleich zum Vorquartal verbessern können, wenngleich natürlich im Vergleich zum Vorjahresquartal noch immer Umsatzeinbrüche zu verzeichnen sind. Was diese nun leicht positiven Überraschungen für die Märkte bedeuten, lesen Sie im Heibel-Ticker Börsenbrief.

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