Stephan Heibel, Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes zieht in seinem internationalen Börsenbrief Parallelen der jetzigen Finanzkrise zur Weltwirtschaftskrise von 1929-1932. Heute wie damals sei nicht Inflation das Problem, es braucht keine steigenden Zinsen, so Stephan Heibel. Vielmehr stecken wir in der schlimmsten Deflation seit 70 Jahren und diese könne nur bekämpft werden mit Liquidität und Zinssenkungen.

US-Notenbankchef Ben Bernanke und sein Kollege, der Chef der New Yorker Fed Tim Geithner, haben jedoch seit Monaten die weltweit steigenden Energie- und Industriemetallpreise bekämpft: Ein ungleicher Kampf, denn die Rohstoffpreise steigen aufgrund weltweiten Wachstum, nicht aufgrund einer boomenden US-Konjunktur. Diese Fehleinschätzung komme den US-Steuerzahler nun teuer zu stehen, so Heibel in der letzten Freitagsausgabe.

Was Stephan Heibel vom 700 Mrd. Hilfsprogramm der USA und dessen Initiator US-Finanzminister Henry Paulson hält, lesen Sie im Heibel-Ticker Börsenbrief.