Ob der US-Dollar gegenüber dem Euro nun um 50% verliert, oder gewinnt, ist nicht wichtig. Beide Währungen werden in der Zukunft gegenüber dem Goldpreis verlieren.
Bei einem schwachen US-Dollar steigt das Gold in Euro gerechnet langsamer. Bei einem starken US-Dollar hingegen steigt der Goldpreis gegenüber dem Euro gerechnet schneller.
Wir können uns innerhalb dieser Goldhausse gut vorstellen, dass der Goldpreis während der nächsten ein bis zwei Jahre durchaus auch mal seitwärts tendiert. Goldhaussen unterlagen schon immer starken Schwankungen.
Trotzdem gehen wir langfristig davon aus, dass der Goldpreis von 1.000 USD/Oz nur als Zwischenstation auf dem Wege zu 2.000 USD/Oz zu sehen ist. In den nächsten Jahren sehen wir auch über diese Marke hinaus noch deutlich höhere Goldpreise.
Unser aktuelle Einschätzung lesen Sie im Börsenbrief Heibel-Ticker.