Stephan Heibel, Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes, sieht in seinem Börsenbrief weiterhin gute Chancen für die Entwicklung des Goldpreises. Für den Anstieg macht er eine Mischung aus Industriebedarf, Anlegern und Spekulanten verantwortlich. Die industrielle Nachfrage stelle beim Gold eine vergleichsweise geringe Gruppe dar, es sei die Nachfrage durch die Anleger erheblich größer. Diese seinen zumeist langfristig orientiert und nicht spekulativ tätig. Spekulativ agieren die Hedgefonds und Daytrader, die allerdings in Augen des Chefredakteurs Stephan Heibel, lediglich für ca. 10% der Kursbewegungen verantwortlich seien.

Eine weitere Erklärung, warum der Goldpreis über 1.000 USD/Oz steigen sollte, sei die Relation zum Substitut, dem Papiergeld. Mehr über diese Theorie lesen Sie im Heibel-Ticker.

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