Der Hausbau rangiert auch heutzutage noch unter den meist genannten Wünschen der meisten Deutschen. Dieses Unterfangen wird oftmals mit hohen Kosten verbunden. Dass dem nicht zwangsläufig so sein muss beweisen Fertighäuser. Diese stehen ihren Massivhaus-Pendants qualitativ in nichts mehr nach. Viele Fertighausmodelle verfügen sogar über eine bessere Wärmeisolierung als vergleichbare Standardhäuser und können somit deutliche Einsparungen bei den Kosten für die Versorgung der Immobilie mit Strom und Wärme mit sich bringen.
Die günstigen finanziellen Konditionen von Fertighäusern lassen sich durch die extrem kurze Bauzeit erklären, die moderne Fertighäuser mit sich bringen. Möglich wird dies durch die besondere Konstruktionsweise eines Fertighauses. Die Einzelteile werden direkt in den Werken des jeweiligen Anbieters vorgefertigt und im Anschluss hieran zum entsprechenden Baugrund transportiert. Dabei spielt es keine Rolle, wo in Deutschland sich das entsprechende Baugrundstück befindet. Fertighäuser erfreuen sich überall in der Bundesrepublik großer Beliebtheit.
Mit dem Aufbau der Gebäudehülle eines Fertighauses kann begonnen werden, wenn die vormontierten Einzelteile des Anbieters am Baugrund angekommen sind. Diese werden dann nach dem Steckkastenprinzip miteinander verbaut. Türen, Fenster, Leerrohre für spätere elektrische Leitungen sowie ein Dach gehören zum Umfang der Gebäudehülle. Direkt im Anschluss kann mit dem Innenausbau des Hauses begonnen werden. Hierbei kann der Einzelne entscheiden, ob und inwieweit er sich am Innenausbau selber beteiligen will oder die entsprechenden Arbeiten vom Anbieter durchführen zu lassen.