Ihre Auseinandersetzung mit dem Krebs beschreibt die Autorin Klara Elisabeth Terhart in ihren Büchern „Die Leiter im Sand“ und „Lieben, wie geht das?“
Mehr als zehn Jahren ist es her, als Klara Elisabeth Terhart die Diagnose Brustkrebs bekam. „Als ich erfuhr, dass in mir bösartige Tumore waren, war ich geschockt. Warum? Was habe ich falsch gemacht? Kann ich etwas für mich tun?“. - „Wie geht Leben?“, war eine wichtige Frage für Klara Terhart in dieser Lebenssituation. Der Behandlungsplan sah neben einer Brustamputation auch Chemo- und Strahlentherapien vor. Doch die Patientin ging unbehandelt aus dem Krankenhaus. Terhart suchte sich ihren eigenen Weg aus der Krankheit. „Ich wusste, was sich als Krankheit in meinem Körper zeigt, ist in Wahrheit die Krankheit meiner Seele.“ In der Situation, als sie glaubte, dass ihr Leben bald enden würde, begann sie ein Tagebuch zu schreiben. Sie kam in Kontakt mit Klara, ihrem anderen Ich. Die Gespräche mit Klara und damit mit auch mit sich selbst führten sie zu einer langen Reihe von wiederholenden Kränkungen. „Ich begann mit meiner Seele zu kommunizieren und beantwortete alle Fragen, die sie an mich hatte, so wie ich mir meine Fragen von ihr beantworten ließ. Auf diese Art und Weise erzählte ich mir mein Leben, lernte mich neu zu betrachten und kennen und wurde gesund.“ Die Krebstumore der Autorin verschwanden vollständig während ihrer Auseinandersetzung mit ihrem Leben und ihrer Krankheit. Diese Reise in ihr Inneres und die Gespräche mit Klara wurden zu Themen ihrer zwei Bücher „Die Leiter im Sand“ und „Lieben, wie geht das?“.
Die eigene Erfahrung und weiterführende Ausbildungen sind für Klara Elisabeth Terhart die Basis, um heute anderen Menschen mit geführter Seelenkommunikation in Tagesseminaren und Einzelsitzungen bei depressiven Verstimmungen der Seele und schweren Erkrankungen zu helfen. „Ist die Seele heil, kann auch der Mensch gesunden.“
(Termine nach Vereinbarung möglich unter: 0 52 06 – 91 62 62)
Buchvorstellung im Internet: www.die-leiter-im-sand.de