Ein Fertighaus erfreut sich hierzulande stets wachsender Beliebtheit. Dies liegt zum einen an der kurzen Bauzeit, die ein Fertighaus im Vergleich zu einem Standardhaus mit sich bringt und zum anderen an den unschlagbar günstigen finanziellen Konditionen, die ein Fertighaus dem Bauherrn offenbart. Vor allem im Vergleich zu einem Massivbauhaus sind die Kosten für den Bau eines Fertighauses minimal.
Möglich wird dies durch die besondere Bauweise eines Fertighauses gemacht. Die Einzelteile des späteren Hauses werden bereits in den Fabrikhallen des Anbieters vorgefertigt und anschließend zum Baugrund transportiert. Dabei kauft der Einzelne keineswegs ein haus von der Stange. Ein Fertighaus lässt sich individuell auf die Bedürfnisse und Vorstellungen des Bauherrn einstellen. Diese werden bei der Planung des Hauses entsprechend berücksichtigt.
Die Endmontage der Einzelteile erfolgt dann direkt vor Ort. Somit vergehen von der Planung des Hauses bis zur Fertigstellung der Gebäudehülle oftmals nur wenige Wochen. Im Anschluss hieran kann mit den Innenarbeiten am Fertighaus begonnen werden. Hierbei kann der Einzelne wahlweise selbst mit Hand an legen oder den Innenausbau vom Anbieter durchführen lassen. Natürlich lassen sich die Gesamtkosten des Hausbaus weiterhin reduzieren, wenn der Einzelne Teile des Innenausbaus selbst übernimmt. Hierbei kann er dann von Ausbaupaketen des Anbieters profitieren, die exakt die Menge an Materialien beinhalten, die tatsächlich für die entsprechende Immobilie benötigt werden.
Eingetragen am 23.01.2009 um 00:54 Uhr. Kategorie "Bauen & Sanieren".
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