Das Bestreben immer mehr Hausbesitzer hierzulande und weltweit ist es, nicht nur den eigenen Geldbeutel dauerhaft zu schonen, sondern überdies die Umwelt. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Nebenkosten dem Hausbesitzer sprichwörtlich die Haare vom Kopf gefressen haben. Seit der Einführung von Energiesparhäusern in den Sektor des Hausbaus gehören hohe Kosten für die Beheizung und Bewirtschaftung einer eigenen Immobilie der Vergangenheit an.

Energiesparhäuser versprechen deutliche Einsparungen bei den laufenden Kosten, die dem Hausbesitzer für Strom- und Wärmeversorgung entstehen. Dies wird deutlich, wenn man den durchschnittlichen Energieverbrauch eines Standardhauses mit denen eines Energiesparhauses vergleicht. Ein unsanierter Altbau benötigt pro Jahr etwa 300 Kilowattstunden Energie pro Quadratmeter. Dieser Verbrauch reduziert sich bei einem Standardhaus aus dem Jahre 1995 bis auf 100 Kilowattstunden. Ein modernes Energiesparhaus toppt dieses Ergebnis jedoch bei Weitem, indem es einen Durchschnittsverbrauch von knapp 50 Kilowattstunden benötigt. Die Einsparungen, die der Einzelnen hierdurch erzielen kann, sind leicht anhand des Kilowattpreises des entsprechenden Energiedienstleisters in harte Währung umzurechnen.

Energiesparhäuser lassen sich im Allgemeinen in verschiedene Energiemodelle einteilen. Sie sind jedoch auf jeden Haustyp umsetzbar. Es spielt somit keine Rolle, ob der Hausbauer ein mehrstöckiges Haus oder einen ebenerdigen Bungalow bevorzugt.
Die Umwelt und der Geldbeutel des Einzelnen werden die Sparsamkeit eines Energiesparhauses dauerhaft merken.