Immobilienhandelsfonds erfüllen die in sie gesetzten Erwartungen. Tübinger fairvesta punktet mit sehr gutem umabhängigen Rating.

Ein Immobilien-Handelsfonds könnte sein Geschäftsmodell wie folgt zusammenfassen: Den Einkauf von Wohn- und/oder Geschäftsimmobilien unter ihrem Verkehrswert, sodann deren Optimierung ihrer Werthaltigkeit beispielsweise durch eine behutsame Sanierung, auch die Optimierung der Mieterstruktur als Beitrag zur Erhöhung der Werthaltigkeit, und dann abschließend der Verkauf einer jeweiligen Immobilie mit teilweise erheblichen Wertzuwächsen mit oft erheblichen Gewinnen.. Ein Immobilienhandelsfonds wie die der Tübinger fairvesta strebt stets an diese Abläufe in relativ kurzen Zeiträumen über seine Gesamtlaufzeit zu wiederholen, und in den Haltezeiten der jeweiligen Immobilien jeweils aus Mieteinnahmen attraktive Renditen zu realisieren.

Beginnend mit der ersten Umsetzung der Banken-Eigenkapitalrichtlinie von Basel II, die Risiken gesondert gewichten muss, ist zu beobachten daß Banken wesentlich häufiger Immobilienkreditlinien kündigen, wenn der betreffende Schuldner mit der Zahlung von Zins oder Tilgung in Verzug gerät. Die Kreditkündigung zieht in vielen Fällen die Verwertung der Immobilie nach sich. Ein Immobilien-Handelsfonds wie die der Tübinger fairvesta bündelt Anlegerkapital so in Fonds, dass die Möglichkeit besteht, bei solchen NPL-Beständen der Banken einzusteigen. Darunter versteht man „non-performed loans“, also Kredite, die Not leidend sind und mangels Kompetenz und fehlender Explorations-Ressourcen der Banken nicht saniert werden können. In dieser sich ständig durch neue Immobilienzuflüsse verbreitenden Marktlücke liegt der Aktionsraum der Immobilienhandelsfonds, der Schnäppchenjäger unter den deutschen Immobilienfonds, wie der fairvesta Holding AG. Weil es Immoblienhandelsfonds wie der fairvesta aufgrund der vorstehenden Situation möglich ist teilweise weit unter dem Verkehrswert einer Immobilie einzukaufen, ist es für den Verkauf einer solchen Immobilie bereits hinreichend einen Verkaufspreis um oder gar ein wenig unter dem amtlichen Verkehrswert zu realisieren, um einen überdurchschnittlichen Gewinn in einem kurzem Zeiträum zu erzielen.

Auf der Grundlage des vorstehenden Geschäftsmodells sind Immobilienhandelsfonds wie die der fairvesta Holding AG, anders als klassische Bestandimmobilienfonds bei ihren Investitionen zeitweise von den traditionell gültigen, langfristig orientierten Wertsteigerungs-Mechanismen des herkömmlichen Immobileinmarktes abgekoppelt, die nach dem traditionellen Muster „Halten und Verwalten“ ausgerichtet sind. Dabei wird vor allem die fortlaufende Anpassungsfähigkeit an das aktuelle Marktgeschehen hervorgehoben. Daneben weisen die Sachverständigen auf das hohe Maß von Einschätzbarkeit bei der Wertentwicklung der betreffenden Immobilien hin.

Gesteuerte Immobilienhandelsfonds wie die der fairvesta Holding AG sind im Vergleich zu den vielfach bis zu Milliarden Euro Anlagevolumen fassenden traditionellen offenen Immobilienfonds nur kleine, dafür aber sehr bewegliche Player. Aufgrund ihrer Flexibilität bieten sich für sie oftmals eine Unzahl von interessanten Potenzialen, ganz wie dem Hecht im Karpfenteich. Das B.G.B.- Fachinstitut für Bank- und Finanzwirtschaft im Bauwesen GmbH bescheinigt Immobilienhandelsfonds ein schlüssiges Konzept und gute Marktchancen

Die von deutschen Immobilienhandelsfonds erzielten Erfolge können sich durchaus sehen lassen: So fürhrt der Rating-Bericht der R&S Rating Services AG aus München, einem der Marktführer für das Rating von deutschen mittelständischen Unternehmen aus : „Besonders eindrucksvoll ist die in den Geschäftsberichten ausgewiesene Performance, die z. B. fairvesta 2. bei durchschnittlich 51 % ohne und 62 % mit Berücksichtigung von Verlustzuweisungen bzw. bei fairvesta 3. 46 und 62 % beträgt. Diese Informationen werden auch den Anlegern gegenüber sehr offen kommuniziert“.Dabei betrug die bisherige durchschnittliche Performance über alle Immobilien bei der fairvesta Holding AG 12,7 % Mietrendite bezogen auf die Gesamtgestehungskosten, also inklusive aller Nebenkosten.

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