Auf die Frage: „Welches Finanzprodukt halten Sie für eine sichere Anlage?“ antworten 82 % der Befragten laut einer Studie von IFZ-Bley&Schwarzmann AG mit „Immobilien“. Auch der dynamsich geprägte Immobilienhandel befasst sich mit handfesten Objekten – mit immobilen Sachwerten. Beim Immobilienhandel fungiert die Immobilie jedoch nicht primär als eine sehr langfristige Wertanlage, sondern als ein dynamisches Handelsobjekt.Einer der Pioniere im Immobilienhandel mit deutschen Immobilien, die Tübinger fairvesta, kauft die Immobilien gern aus Sondersituationen, so zum Beispiel aus Auffanggesellschaften heraus, aus Insolvenzen, Zwangsversteigerungen, oder von Erbengemeinschaften. Die Taktik des Immobileinhandels heisst Handeln statt Halten.

Die Rendite beim Immobilienhandel, wie er auch von der fairvesta geprägt wurde, wird nicht nur aus einer singulären Erlösquelle generiert. Denn zusätzlich zu den hohen laufenden Mietrenditen kommen die kurzfristige zu erzielenden Verkaufserlöse. Diese entstammen aus dem Unterschied zwischen den aktuell niedrigen Einkaufspreisen der Immobilien, die Verkäufer in Sondersituationen bei einer schnellen Liquidierung wegen persönlichem Finanzdruck oft akzeptieren müssen, und dem tatsächlichen Verkehrswert der betreffenden Immobilie in „normalen“ wirtschaftlichen Zeiten geschöpft. Immobilien-Handelsfonds wie die der fairvesta haben, im Gegensatz zu anderen geschlossenen Immobilienfonds, eine Reihe von möglichen realisierbaren Exit-Szenarien.

Nicht nur klassische Lage-Kriterien (Lage, Lage, Lage) sind für die wirtschaftlichen Entscheidungen eines Immobilien-Handelsfonds wie denen der fairvesta von Bedeutung. Es zählt vielmehr ein für den jeweiligen Mieter längerfristig bezahlbares Nutzungskonzept. Eine goldene Mitte aus Lage, technischer, räumlicher und wirtschaftlicher Gebäudestruktur, bei Wohnimmobilien auch zusätzlich Wohnungsgrößen und Zuschnitt. Das Baujahr einer Immobilie spielt grundsätzlich nur eine untergeordnete Rolle bei der Entscheidungsfindung eines Immobilienhändlers wie der fairvesta. Altersbedingte Abzüge und oder Wertminderungen aufgrund von Reparaturstau bzw. Renovierungs und Sanierungsbedarf aufgrund von bautechnischen bzw. genehmigungspflichtigen An-, Um- und Ausbauten werden bei der Ankaufspreisermittlung erfasst und berücksichtigt.

Die fairvesta zählt zu den wenigen deutschen Anbietern, die das Motto „Think global, act local“ beherzigen. Mit der Beteiligung „fairvesta vierte Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH“ die sämltlichen, auch versicherungsrechtlichen, Vorgaben der staatlichen Aufsicht in Österreich entspricht ist sie in Österreich in der Platzierung. Ihren Beratern in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet sie eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für den Verkauf ihrer Fonds an. Zusätzlich setzt die fairvesta auf Weiterbildung ihrer Partner: „Wir bieten unseren Geschäftspartner die Möglichkeit an, einen staatlichen Abschluss zu erlangen und bezuschussen sogar die Prüfungsvorbereitungen und Schulungen“, meint der fairvesta-Handlungsbevollmächtigte Otmar Knoll. So konnte man unlängst auf der 5-Jahresfeier die ersten 15 Vermögensberater beglückwünschen. Diese werden zum Teil als Regionaldirektoren in Österreich eingesetzt, denn Ziel der fairvesta ist es, bereits Ende des Jahres in jedem Bundesland mit einer Regionaldirektion vertreten zu sein.

Der Tübinger Initiator fairvesta hat für seine aktuell angebotene fairvesta vierte Immobilienbeteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG vom Hamburger Fondsanalysten Stephan Appel (CHECK) die Gesamtnote 1,33 erhalten. Damit hat Appel der fairvesta die beste aller bisher ausgesprochenen Beurteilungen gegeben. Das erfolgsorientierte Opportunity-Beteiligungsangebot in Deutschland wird demnach von einem versierten Immobilienhandelsvermarktungsteam getragen. „Dieses mobilisiert nachhaltig werterhöhende Aufholpotentiale und erzielt überdurchschnittlichen Cash-Flow“, begründet Stephan Appel die Bewertung.

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