Die richtige Luftzufuhr ist das A und O bei der Holzverbrennung

(djd/pt). In immer mehr Haushalten wird mit Holz geheizt. Das ist zwar gut für die Umwelt, weil Holz CO2-neutral verbrennt. Doch die unzähligen kleinen Holzfeuerungsanlagen stoßen heute schon so viel gesundheitsschädlichen Feinstaub aus wie die Motoren von Autos, LKW’s und Motorrädern zusammen. Deshalb plant die Bundesregierung eine Novellierung der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen. Nach Ansicht des Umweltbundesamtes sind beispielsweise Emissionsgrenzwerte und Mindestwirkungsgrade für alle Einzelraumfeuerstätten bei der Typprüfung festzulegen. Wie viel Feinstaub aber tatsächlich ausgestoßen wird, hängt nicht nur von Art und Alter des Kaminofens ab, auch die Art der Befeuerung und die Qualität des genutzten Holzes sind wichtig. Ausführlichere Informationen zum Thema hat das UBA in einem achtseitigen Hintergrundpapier "Die Nebenwirkungen der Behaglichkeit: Feinstaub aus Kamin und Holzofen" zusammengefasst.

Partikelaustritt heute schon minimiert

Doch wie soll der Laie beurteilen, ob ein Kaminofen seine optimale Temperatur von 1.000 bis 1.200 Grad Celsius erreicht hat? Wie soll er erkennen, ob möglicherweise ein Gitter unter dem Feuer geschlossen werden muss, damit die bestmögliche Verbrennung erreicht wird? Mit Kaminöfen von Hwam Heat Design ist man hier auf der sicheren Seite, denn der skandinavische Marktführer hat alle seine Modelle serienmäßig mit einer patentierten Automatik ausgestattet, die die Luftzufuhr selbsttätig justiert. Das führt zu deutlich geringeren Emissionen. "Das Feuer hat drei Phasen", sagt Direktor Vagn Hvam Pedersen, "die jeweils ihre spezielle Luftzufuhr benötigen". Wird während der Anbrennphase Luft sowohl von unten als auch von oben gebraucht, kann während der Verbrennungsphase auf die Zufuhr von unten verzichtet werden, die das Feuer erst wieder während der Ausbrennphase benötigt. Die Kaminöfen dieses Herstellers sind zudem bereits heute gemäß strengster europäischer Normen zugelassen. Die komplette Modell-Palette sowie viele nützliche Informationen findet man im Internet unter www.hwam.de