Im Börsenbrief Heibel-Ticker lesen Sie Gründe für die aktuelle Goldpreisentwicklung, die wohl auch vor dem Hintergrund des schwachen US-Dollars wieder eine Erholung erfahren hat. Der IMF hat verkündet, 400 Tonnen Gold verkaufen zu wollen. Normalerweise sollte bei einer solchen Aussage der Goldpreis weiter unter Druck geraten, aber er stieg unbeirrt an.
Das ist ein Zeichen für den Herausgeber des Börsenbriefes, dass der Goldbulle noch am Anfang seiner Zeit steht. Immer wenn jemand äußert, Gold zu verkaufen, egal ob es die Schweizer Nationalbank, das Washingtoner Abkommen oder wie jetzt der IMF ist, steigt der Goldpreis. Warum? Offensichtlich fühlen sich die Goldanleger besser mit Ihrem Kauf, wenn öffentliche Institutionen ihre Bestände verringern. Die Einflussnahme wird kleiner, denn was diese Institutionen heute verkaufen, überschwemmt in 10 Jahren den Markt nicht mehr. Mit den Vorräten schrumpft auch die Möglichkeit der Notenbanken, den Goldpreis zu beeinflussen. Lesen Sie weiter im Heibel-Ticker PLUS.