Eine 100-prozentige Sicherheit für den Handel an der Börse und den Handel mit Wertpapieren gibt es nicht. Selbst erfahrene Händler, die sich schon seit Jahren in diesem Thema auskennen, können das Risiko eines Verlustes an der Börse niemals zu 100 Prozent ausschließen. Es gibt zwar zahlreiche Möglichkeiten, die Risiken beim Handel mit Aktien zu minimieren und beispielsweise durch die sog. Diversifikation des Depots die Verluste auszugleichen, doch eine 100-prozentige Sicherheit gibt es einfach nicht.
Wichtig ist es für jeden Trader, wenigstens sein eingesetztes Kapital zu erhalten. Hierfür sind sog. Stoppkurse ein Instrument. So etwas stellt die 1-Prozent-Regel dar, wie auf der Webseite http://www.wertpapierdepot.net/boersenlexikon/ein-prozent-regel.html erklärt wird. Unter der 1-Prozent-Regel ist zu verstehen, dass das Risiko pro Trade auf ein Prozent des Depotvolumens beschränkt wird. Im Börsenlexikon der informativen Webseite Wertpapierdepot.net ist ein gutes Beispiel für diese Vorgehensweise dargestellt: beträgt der Kontostand auf dem Tradingkonto 15.000 Euro, sind durch die 1-Prozent-Regel die möglichen Verluste pro Trade auf 150 Euro begrenzt.
Wie die Informationsseite zum Thema Wertpapierdepot veranschaulicht, kann man sich so perfekt gegen Verluste, die unter Umständen fnanziell nicht zu verkraften sind, sehr gut schützen. Dennoch ist es wichtig, sich immer sehr eingehend mit dieser Möglichkeit, wie auch mit anderen Instrumenten zur Minimierung des Risikos auseinanderzusetzen, wie z.B. mit der Diversifikation im Depot.