Human Capital bei StartUps und Jungunternehmern immer wichtiger
Chemnitz, 25. Januar 2007. Aufstrebende Jungunternehmer erkennen immer mehr die Bedeutung des Human Capitals, das Wissen der eigenen Mitarbeiter. Besonders Anbieter im Bildungsbereich setzen verstärkt die eigenen Dienstleistungen für Wissenstransfer und Wissenstausch wie Elearning oder Blended Learning bei den eigenen Mitarbeitern ein. Dabei werden gleichzeitig Potentiale der Mitarbeiter sowie die Vertrautheit mit den firmeneigenen Dienstleistungen geschult. Ein cleverer Schachzug, haben doch Kunden einen doppelten Vorteil: Besseren Service und Beratung sowie schnelle und kompetentere Hilfe bei Problemen.
”Unser Mitarbeiterteam organisiert sich in selbstgeschaffenen Lernprozessen und kann so täglich die eigenen Dienstleistungen aus Kundensicht optimieren.”, freut sich Tobias Knoof, Gründer und Chef von Superlearn. ”Wir werden mit dieser Sicht Wissensgeber und Wissensnehmer besser auf einer Plattform vereinen können.” Außerdem werde man alles tun, um den Markt zu neuen Leistungen anzutreiben, so Knoof weiter. Künftig werde man sich noch mehr von den Superlearn Mitgliedern inspirieren lassen, da im gesamten Netzwerk noch viele „Human Capital“ Ressourcen vorhanden seien.
Das Human Capital wird so zum wichtigsten Treiber für Jungunternehmer bei Neupositionierungen, Ausarbeitung von Wettbewerbsvorteilen, Kundennutzen, Innovationen und ökonomischem Erfolg. Weniger materielle als vielmehr immaterielle Faktoren eines Unternehmens werden in Zukunft darüber entscheiden, ob Erfolg errungen und Wertsteigerungen erzielt werden können.