Wer Interesse daran hat eine Versicherung abzuschließen, die sowohl den Todesfallschutz und den Vermögensaufbau für die Altersabsicherung einschließt, ist mit einer Kapitallebensversicherung auf der sicheren Seite. Einerseits ist die Kapitallebensversicherung in Deutschland die meist abgeschlossene, andererseits steht sie immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik.
Sie ist die einzige Versicherung, die sowohl die Angehörigen im Todesfall absichert und zugleich eine Mindestverzinsung des Kapitals garantiert. Es ist auch durchaus von Vorteil zu wissen, dass eine Kapitallebensversicherung sich leicht beleihen lässt oder als Sicherheit für eine größere Finanzierung gerne genommen wird. Sie ist eine planbare Geldanlage, die den Versicherten diszipliniert. Denn will man keine Verluste in Kauf nehmen, was bei einer Kündigung der Fall ist, muss man das bereits angesparte Kapital unangetastet lassen. Denn Fakt ist: Je leichter eine Geldquelle verfügbar ist, umso schneller wird auch darauf zugegriffen. Das ist hier der Nachteil: Durch die gestaffelten Rückkaufswerte bekommt der Versicherte erst dann die Rendite, wenn die Laufzeit der Lebensversicherung zu Ende ist.
Dennoch ist und bleibt die Kapitallebensversicherung eine solide und gute Sache. In den letzten 12 Jahren wurden bei den Kapitallebensversicherungen im Schnitt sogar 4,4 % Rendite realisiert. Gerade wenn man auf der sicheren Seite im Bereich der Versicherungen bleiben möchte, weiß man ganz genau, womit man zu rechnen hat. Im Erlebensfall kommt man selbst in den Genuss des angesparten Geldes, im Todesfall muss die Familie sich keine materiellen Sorgen machen.