Umwelt & Tiere


Das Verhältnis der Menschen zur Umwelt hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Zwar wird nach wie vor noch Raubbau an der Natur getrieben, indem Wälder abgeholzt, umweltschädliche Gase in die Luft abgegeben und Massentierhaltung betrieben werden, aber inzwischen wird auch vieles getan, um diese Missstände zu beheben. Immer mehr Menschen engagieren sich im Umweltschutz sowie im Tier- und Artenschutz. Die meisten bemühen sich auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten, aktiv etwas für ein besseres Leben auf der Erde und für nachfolgende Generationen zu tun.

Schon der sparsame Umgang mit Ressourcen wie Energie oder Wasser sowie die Vermeidung von Müll kann in bescheidenem Umfang dazu beitragen. Hauseigentümer setzen verstärkt auf umweltfreundliche Haus- und Heiztechnik und eine alternative Energiegewinnung, zum Beispiel durch Solaranlagen. Solche Maßnahmen werden häufig von staatlicher Seite unterstützt, so dass sich ein zusätzlicher Anreiz zum Umdenken ergibt. Auch das ökologische Bauen mit natürlichen Baustoffen gewinnt immer mehr an Akzeptanz.

Für diejenigen, die einen eigenen Garten besitzen, bestehen zahlreiche Möglichkeiten, der heimischen Flora und Fauna einen angemessenen Lebensraum zu bieten. Der Verzicht auf Kunstdünger und chemische Herbizide und Insektizide ist bereits ein Anfang. Wer Hecken, Bäume und Sträucher pflanzt, kann sich über ein reges Treiben und Vogelgesang im Garten freuen. Ein fachgerecht angelegter und bepflanzter Teich ist dagegen ein Ort der Ruhe und Erholung für den Gartenbesitzer, zugleich aber auch Biotop und Heimstätte zahlreicher Tierarten. Frösche, Libellen und Fische sind nur einige Vertreter aus dem Tierreich, die sich in der natürlichen Umgebung eines Gartenteichs zuhause fühlen.