Für einen guten Winter-Schlaf sollten einige Tipps beherzigt werden
(djd/pt). Schlafforscher haben herausgefunden, dass sich unsere innere Uhr in der kalten Jahreszeit umstellt und wir deshalb länger schlafen. Ob dieser längere Schlaf auch erholsam ist, kann von ein paar einfachen Verhaltensregeln abhängen. So sollte man unbedingt seine Bettdecke der Jahreszeit anpassen. Ist diese zu leicht, sind klammes Frieren und Verspannungen in den Muskeln die Folge.
Selbst wenn es draußen bitter kalt ist, empfehlen Baubiologen, das Schlafzimmer morgens einige Minuten lang gut zu lüften. Wird das gleich nach dem Aufstehen erledigt, ist die Feuchtigkeit, die der Mensch beim Schlafen abgibt, noch nicht so stark in Wände und Möbel eingedrungen.
Auf ständig gekippte Fenster sollte dagegen im Herbst und Winter lieber verzichtet werden, damit in der Wohnung kein Schimmel entsteht. Wenn der Schlafraum während des Tages außerdem zumindest leicht beheizt wird, lassen sich diese ungebetenen "Mitbewohner" noch besser vermeiden. Grelle und starke Farben sind im Schlafzimmer zugunsten ruhigerer Töne zu vermeiden. Auf jeden Fall sollte das Bett gut zur eigenen Persönlichkeit passen. So kann man etwa bei Ada, einem der größten Bettenhersteller im deutschsprachigen Raum (www.ada.at), ganz nach Wunsch aus mehreren tausend unterschiedlichen Kombinationen von Kopf- und Fußteilen, Bettrahmen und Füßen sowie Materialien sein individuelles Bett zusammenstellen.