Das Auge spült mit!
(djd/pt). Ob man sich an Erprobtes hält oder von Fernsehköchen und der eigenen Fantasie zu raffinierten neuen Kreationen inspirieren lässt: Kochen macht Spaß – und Essen sowieso! Was nach dem kulinarischen Genuss am liebevoll gedeckten Tisch folgt, ist für Hausfrauen und Hobbyköche weniger vergnüglich. Auf sie wartet nach jeder Mahlzeit unweigerlich derselbe "Nachtisch": Das benutzte Ess- und Kochgeschirr muss gespült werden.
Für jedes Geschirr eine Extrabehandlung
Immerhin: Wir haben es leichter als frühere Generationen. Zu Urgroßmutters Zeiten etwa war "die Reinigung des Kücheninventariums" eine so komplizierte Angelegenheit, dass ihr ganze Seiten in alten Kochbüchern gewidmet waren. Das lag nicht nur daran, dass es noch kein heißes Wasser aus der Leitung gab und umständlich mit Spülschüsseln sowie selbst hergestellten Reinigungsmitteln hantiert werden musste. Je nach Material erforderte jedes Geschirr auch eine eigene Behandlung! Die Hausfrauen der Wirtschaftswunderjahre waren dank moderner Installationen schon wesentlich besser dran. Trotzdem war der tägliche Abwasch kein Spaß, zumal der ständige Umgang mit Wasser und Seifenlauge sichtbare Spuren auf der Haut hinterließ. Eine damals populäre Werbung versprach daher nicht umsonst Hilfe gegen rote, rissige "Spülhände" …
Ungeliebte Routine
Der Siegeszug der Geschirrspülmaschine hat dieses Versprechen sozusagen eingelöst: Seit sie selbstverständlicher Teil unserer Küchenausstattung ist, ist endlich Schluss mit den lästigen Spülorgien von einst. Ganz vollautomatisch geht es allerdings immer noch nicht. Manches Stück muss nämlich vorgereinigt werden, bevor es in die Maschine kommt. Und je stilvoller und festlicher der Tisch gedeckt war, desto mehr eigener Einsatz ist gefragt. Denn dekoratives, empfindliches Tafelgeschirr wie etwa Kristallgläser, dünnwandige Sammeltassen und andere Porzellane mit kunstvollem Golddekor müssen unbedingt von Hand gespült werden. Die Spüle ist also ein Zentrum der täglichen Küchenarbeit geblieben – und das Geschirrspülen meist immer noch ungeliebte Routine.
Inspirierende Farbspiele
Das könnte auch mit der Optik zu tun haben. In vielen Küchen ist die Spüle nämlich rein funktionell gestaltet. Dass das Werken an solch einem Arbeitsplatz eher zur lustlosen Pflichtübung gerät, ist kein Wunder. Mit etwas Mut zur Farbe ließe sich das rasch ändern – und wenn das Auge mitspült, geht der Abwasch gleich viel leichter von der Hand! Denn Farben verleihen einem Raum Leben und Atmosphäre und können zudem die Stimmung heben. Für die Design-Konzepte von Villeroy & Boch zum Beispiel spielt das Thema Farbe deshalb schon lange eine Hauptrolle – auch wenn es um die Küche geht. Der Spüle kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: So gibt es die Keramikspülen des Lifestyle-Anbieters nicht nur in zwei klassischen Weißtönen, sondern obendrein in 17 aktuellen Farben. Und für alle, die Farbspiele mit Überraschungseffekt lieben, gibt es nun sogar eine spezielle Variante der Spülenserie Lagor. Der Clou der neuen Keramikspüle Lagor Bicolor: Während sich die klassisch gerillte Abtropffläche im strahlenden Weiß präsentiert, ist das kreisrunde Becken vollflächig koloriert und sorgt so für einen reizvollen Kontrast. Erhältlich sind die schicken Spülen in zwei Trendfarben, dem sanften Grau Snow Grey und dem cremigen Gelb Snow Yellow. Als "Sahnehäubchen" macht die passende Armatur Allegra Metropol mit einem verchromten Corpus und einer Brause im passenden Grau- bzw. Vanille-Ton die Farbharmonie perfekt.
Keramik: Pflegeleicht und robust
Ein viel genutzter Arbeitsbereich im Haushalt muss neben ästhetischen natürlich auch praktische Qualitäten besitzen. Dass die Küchenspülen des renommierten Herstellers mit beidem punkten, liegt nicht zuletzt an den Vorzügen ihres natürlichen Werkstoffs. Denn Keramik ist von Haus aus pflegeleicht, robust, angenehm anzufassen, geschmacks- und geruchsneutral, kurz: das ideale Material für moderne Spülen. Die neuartige Oberfläche CeramicPlus erleichtert den Küchenalltag sogar noch mehr. Sie ist nämlich so extrem glatt, dass zeit- und kraftraubende Putz- und Scheuereinsätze Vergangenheit sind: Weil Schmutzpartikel kaum noch Haftpunkte finden, können sie einfach mit Wasser abgespült werden, und selbst hartnäckige Rückstände wie Kalk, Tee- oder Rotweinflecke lassen sich mit Spülmittel und einem feuchten Tuch problemlos entfernen. Da die Keramikspülen bei sehr hohen Temperaturen gebrannt werden, besitzen sie zudem eine hohe Stoß-, Schlag- und Kratzfestigkeit. Kein Grund zur Panik also, falls einem einmal die schwere Gusseisenpfanne aus der Hand rutschen sollte – die Spüle ist hart im Nehmen! Weil sie außerdem unempfindlich gegen Hitze und Kälte ist und über eine hohe Abriebfestigkeit verfügt, übersteht sie auch den Kontakt mit Gefriergut, heißen Töpfen und scharfen Haushaltsreinigern, ohne ihr gutes Aussehen zu verlieren.
Weitere Infos unter www.villeroy-boch.com