Geschmackliche Vielfalt selbst gezüchtet

(rgz). In der asiatischen Küche gehören Pilze zum Speiseplan wie in Deutschland die Kartoffel. Kein Wunder, denn sie enthalten die wichtigen Vitamine D, B1 und B2, sind eiweiß- und mineralstoffreich, dabei aber kalorienarm. Während etwa der Champignon im Handel jederzeit erhältlich ist, gilt das für besonders gesunde Exoten wie den Shiitake nicht. Wer auf seinen Lieblingspilz nicht verzichten möchte, kann ihn jetzt ganz einfach selbst züchten.

Unter www.pilzshop.de gibt es eine große Auswahl verschiedener Pilzbruten und -kulturen. Je nach Bedarf kann man leckere Speisepilze in Laubholz oder Strohballen impfen oder sogar direkt im Garten in die Erde einbringen. Inzwischen sind über zehn verschiedene Pilzarten erhältlich, die innerhalb kurzer Zeit eine reiche Ernte versprechen. Ganz neu im Angebot ist z.B. der angenehm nussig schmeckende Parasolpilz, der mit seinem aromatischen Fruchtkörper jeden Gourmet erfreut. Für besonders Eilige – und diejenigen, die keinen eigenen Garten haben – empfiehlt sich eine Balkon- oder Terrassenkultur. Innerhalb einer Woche erbringt sie die erste Ernte. Bei Temperaturen zwischen ca. acht und 25 Grad Celsius können bei mehreren Ernten bis zu fünf Kilo Austern- bzw. Limonenpilze gezüchtet werden, die sich auch problemlos einfrieren lassen. Dank der großen Temperaturtoleranz der Pilze ist der Anbau fast das ganze Jahr über möglich.