Frühjahrsbeginn

(djd/pt). Gartenarbeit sollte nach einer langen Winterpause eigentlich Freude bereiten. Leider hat aber ein langer Winter meist seine Spuren auf der Pracht des vergangenen Jahres hinterlassen, die so manchem Hobbygärtner den Spaß an seinem Garten nehmen können: Wuchernde Hecken lassen den sonst so gepflegten Garten wie einen Urwald aussehen, nachdem man sich einige Monate lang nicht um alles kümmern konnte. Allerdings: Eine sauber gestutzte Hecke erfreut zwar das Auge des Betrachters, der Rücken des Gartenfreundes aber, der die "grüne Wand" bearbeitet hat, wird an der anstrengenden Arbeit kaum Freude empfinden. Kommt jedoch statt der alten Heckenschere ein moderner Motor-Heckenschneider oder eine Motor-Heckenschere zu Einsatz, gewinnt die Gartenarbeit plötzlich eine völlig neue Qualität: Mit den motorisierten Helfern erledigt sich selbst die schwierigste Arbeit fast wie von selbst.

Hoch hinaus – ganz ohne Leiter

Für die Bearbeitung von hohen und breiten Hecken hat sich z.B. Stihl (www.stihl.de) etwas besonderes einfallen lassen: Die Heckenschneider HL 75 und HL 100 zeigen mit einer Schaftlänge von bis zu 248 cm überall dort ihr wahres Können, wo der Heckenschnitt bisher zu einem akrobatischen Akt mit Leiter und handbetriebener Heckenschere würde.

Denn statt in luftiger Höhe zu balancieren, werden die neuen Heckenschneider bequem vom Boden aus geführt und sorgen so für ein perfektes Ergebnis. Dank eines neuen Getriebes ist der Schneidbalken stufenweise abwinkelbar. Dadurch lassen sich auch die kniffligsten Schnitte in einer ergonomisch richtigen Haltung und zudem höchst komfortabel erledigen.

Spezialgeräte für den Gartenprofi

Vor allem in Sachen Professionalität bei der Heckenpflege, legt Stihl mit den neuen Heckenscheren, der HS 81 R/T und der HS 86 R/T, wieder vor: Durch die Ausführungsvarianten "Rückschnitt" (R) und "Trimmschnitt" (T) handelt es sich bei diesen Scheren erstmalig um Spezialgeräte, die direkt auf die jeweiligen Einsatz-Anforderungen zugeschnitten sind: So sind die R-Varianten durch ihre Messergeometrie mit großem Zahnabstand sowie einer Getriebeübersetzung für hohe Schnittleistung kompromisslos auf den Rückschnitt ausgelegt, während die T-Varianten mit einem geringeren Zahnabstand und einer Getriebeübersetzung für eine hohe Hubzahl für höchste Präzision beim filigranen Form- und Feinschnitt sorgen.