(djd). Es ist nicht der Klimawandel, der immer mehr Terrassenbesitzer auch im Herbst und Winter ins Freie treibt: Unter Glas fühlen sie sich auch in der kalten Jahreszeit draußen wohl, selbst ein sanfter Regen kann die Laune dann nicht mehr stören. Bei der Terrassenüberdachung Terrado wird das Wasser gleich über eine integrierte Regenrinne abgeleitet und gelangt über ein ebenfalls eingebautes Fallrohr in den Boden oder die Regentonne.

Allwettertauglich ist das Dach aus Glaselementen, wenn es mit einer textilen Beschattung kombiniert wird. Die Führung für die Textilmarkise ist bei Terrado bereits in die Profile integriert, der Stoff kann so auch erst nachgerüstet werden, wenn die Frühlings- und Sommersonne wieder heiß vom Himmel brennt. Die wetterfeste Cassette für die Markise wird dabei direkt auf den Schienen der Dachkonstruktion befestigt – extra Bohrungen an der Hauswand sind überflüssig. Das modulare System erlaubt maßgeschneiderte Größen für jeden Außenbereich. 200 bis 1.400 cm in der Breite und 150 bis 500 cm in der Tiefe sind problemlos realisierbar.

Für die kommende kühle Jahreszeit empfiehlt es sich, zusätzlich einen Heizstrahler oder ein Halogen-Beleuchtungssystem zu integrieren (www.klaiber.de). Kombiniert mit einer Seitenbeschattung, kann auch ein kühler Abendhauch dem Terrassenspaß nichts mehr anhaben, wenn die Sonne hinterm Horizont verschwindet.

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