Umweltgerechtes Bauen sollte im Grunde jedem angehenden Hausbauer ein besonderes Anliegen sein. Dies fängt bereits bei der Planung des Hauses an. Es ist ratsam, möglichst wenig vorhandene Bäume auf dem Baugrundstück für den Bau des Hauses zu fällen. Diese produzieren für den Menschen lebenswichtigen Sauerstoff und spenden zugleich Schatten an heißen Sommertagen. Auch die Auswahl der Baustoffe spielt beim umweltgerechten Bauen eine zentrale Rolle. Diese sollten frei von Giften und Schadstoffen sein.

Auch die Frage der Beheizung ist aus Gründen des Umweltschutzes nicht unerheblich. Die allgemeine Tendenz geht weg von traditionellen Energieträgern wie Öl oder Erdgas, die nachhaltig die Umwelt belasten und zudem mit stetig steigenden Kosten verbunden sind. Regenerative Energiequellen wie etwa Sonnenenergie sind eindeutig auf dem Vormarsch im Bereich der Energieversorgung privat genutzter Immobilien. Diese verlangen zwar einmalige Anschaffungskosten, die über denen traditioneller Energieformen liegen, sind jedoch auf lange Sicht eindeutig kostengünstiger. Sonnenenergie beispielsweise ist ein freies Gut, für dessen Nutzung keinerlei Gebühr anfällt. Regelmäßige Wartungskosten für eine entsprechende Fotovoltaikanlage sind zudem nicht zu befürchten.
Der Hausbesitzer kann somit nicht nur der Umwelt einen Gefallen tun, sondern nachweislich und dauerhaft seinen eigenen Geldbeutel schonen.

Staatliche Vergünstigungen beim Hausbau, der umweltgerechte Kriterien erfüllen kann, sind ein zusätzlicher Anreiz für den angehenden Hausbauer beim Hausbau die Umwelt zu schonen.

Der Artikel besitzt Themenrelevanz zu Fertighaus Hausbau Umweltgerechtes Bauen.