Frühlingsanfang
(djd/pt). Für die Beheizung von Wohngebäuden wird ein genau definierter Zeitabschnitt zugrunde gelegt. In Mitteleuropa beginnt die Heizperiode, wenn die Außentemperatur von 15 Grad Celsius für einen über fünf Tage gemittelten Zeitraum unterschritten wird, frühestens jedoch am 1. September. Entsprechend dazu endet die Heizperiode im Frühling, wenn im Fünftagesmittel wieder eine Außentemperatur von 15 Grad C erreicht oder überschritten wird. Doch egal wie schlecht sich das Wetter auch präsentiert, am 31. Mai ist das offizielle Ende der Heizperiode erreicht. In knapp einem Drittel der deutschen Haushalte wird es dennoch während der Übergangszeit nicht ungemütlich kühl. Dank Kaminofen oder Heizkamin bleibt es wohlig warm, auch wenn der Vermieter längst die Zentralheizung abgestellt hat. Viele moderne Feuerstellen werden aber auch als Alternative zu konventionellen Heizsystemen genutzt. So hat der enorme Preisanstieg für Heizöl und Erdgas die Nachfrage nach Festbrennstoffgeräten neuester Generation in den letzten Jahren kräftig angekurbelt. Mehr als neun Millionen Kaminöfen oder Heizkamine sind heute in Deutschland installiert, mit jährlichen Zuwachsraten zwischen 300.000 und 350.000 Geräten.
Beim Kauf eines neuen Kaminofens sollte man unbedingt auf die gute Verarbeitung des Brennraumes, auf Bedienungsfreundlichkeit, einen hohen Wirkungsgrad und eine umweltfreundliche Verbrennung achten. So sind beispielsweise alle Kaminofenmodelle des europäischen Marktführers HWAM Heat Design mit einer patentierten Automatik ausgestattet. Diese optimiert die Verbrennung, so dass der Ofen weder manuell reguliert noch ständig überwacht werden muss. Und auch die Energieausbeute, mit einem Plus von bis zu 30 Prozent gegenüber herkömmlichen Verbrennungssystemen, lässt sich sehen. Das entlastet die Umwelt durch einen sparsameren Rohstoffverbrauch sowie geringere Luftemissionen. Die komplette Modell-Palette findet man im Internet unter www.hwam.de