Fertighäuser erfreuen sich hierzulande stets größerer Beliebtheit. Vorbei sind die Zeiten, als Hausbauer belächelt wurden, die sich für den Bau eines Fertighauses entschieden. In den heutigen Tagen stehen diese ihren Massivbau-Pendants hinsichtlich Qualität und Lebensdauer in nichts mehr nach. Fertighäuser verfügen oftmals sogar über bessere Wärmedämmungseigenschaften als dies bei allen anderen Hausbautypen der Fall ist. Der Einzelne spart somit nicht nur Kosten beim Hausbau, wenn er sich für ein Fertighaus entscheidet, sondern spart nachhaltig Kosten für die Versorgung mit Wärme des Hauses. Vor allem in Zeiten der stetig steigenden Energiepreise ist dies sicherlich ein äußerst positiver Nebeneffekt, den ein Fertighaus mit sich bringt.

Durch die besondere Konstruktionsweise eines Fertighauses reduziert sich die Bauzeit auf ein Minimum. Anders als bei einem Massivbauhaus werden die Einzelteile eines Fertighauses im Werk des Anbieters vorgefertigt und im Anschluss daran zum entsprechenden Baugrund transportiert. Die Endmontage der Einzelteile erfolgt direkt vor Ort. Dies alles spart erhebliche Personalkosten ein, die beim klassischen Hausbau erfahrungsgemäß den größten Kostenfaktor bedeuten.

Bereits nach wenigen Wochen nach Planung des Hauses ist die Außenhülle des Fertighauses fertiggestellt. Das Dach ist aufgesetzt, Fenster und Türen verbaut. Somit kann – wetterunabhängig – mit dem Innenausbau des neuen Hauses begonnen werden. Die finale Bauabnahme durch die zuständige Bauaufsichtsbehörde bedeutet stets den letzten Schritt auf dem Weg zum neuen Eigenheim. Einem feucht-fröhlichen Richtfest steht danach nichts mehr im Wege.

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