Ein Haus bauen und dabei dauerhaft und garantiert Geld sparen. Dies ist keine ferne Utopie mehr, sondern seit einigen Jahren Wahrheit. Möglich machte dies der Siegeszug der Fertighäuser. Diese werden seit Jahren bei angehenden Hausbauern immer beliebter. Dies lässt sich leicht erklären, wenn man bedenkt, dass die Bauzeit eines Fertighauses oftmals nur wenige Wochen beträgt. Die Baukosten reduzieren sich daher erheblich im Vergleich zum herkömmlichen Hausbau in Massivbauweise.
Durch ihre hervorragende Wärmedämmung sind Fertighäuser zudem wahre Meister des Energieverbrauchs. Beträgt der jährliche Heizenergiebedarf eines unsanierten Altbaus pro Quadratmeter oftmals mehr als 300 Kilowattstunden, so reduziert sich dieser Wert bei einem besonders energieschonenden Fertighausmodell auf weniger als 40 Kilowattstunden. Es lässt sich für den Einzelnen schnell ausrechnen, wie viel Euro hierbei jährlich eingespart werden können. Dieses besondere Modell unter den Energiesparhäusern wird als „kfw-40-Haus” bezeichnet. Dieses trägt seinen Namen durch die renommierte kfw-Bankengruppe, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Projekte, die den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid nachhaltig vermindern, zu fördern.
Entschließt sich der Einzelne, sich an die Bestimmungen, die ein kfw-40-Haus erfüllen muss, zu halten und berücksichtigt diese beim Hausbau, so kann er mit besonders günstigen Finanzierungsangeboten durch die kfw-Bankengruppe rechnen. Natürlich lassen sich mit einem kfw-40-Haus unabhängig davon, dauerhaft und konstant hohe Nebenkosten für die Versorgung der Immobilie mit Wärme und Energie im Allgemeinen einsparen.