Mein Reich, komme!

(rgz). So ist es eben – die Einrichtung der ersten eigenen Wohnung kommt häufig vom Sperrmüll oder vom Discounter. Dabei entsteht eine eigentümliche Mischung: Zu den Küchenstühlen aus unterschiedlichen Epochen gesellen sich mit Spanplatten und Flokati verkleidete Weinkisten. Auf günstigen, leicht zu montierenden Sperrholzregalen stapeln sich Bücher und das Bett dient tagsüber als Sofa. Doch der Bewohner fragt sich nach einer Weile: Warum bin ich so ungern zu Hause? Denn häufig wird übersehen, dass sich in der Wohnungseinrichtung auch ein Stück Lebensqualität widerspiegelt.

Diese Sehnsucht nach der Verwirklichung des eigenen Stils wird vom dänischen Möbelhersteller BoConcept erfüllt: Nicht einrichten von der Stange ist hier gefragt, sondern Individualität, mit der man sich von der Masse abheben kann. Dafür stehen modulare Möbel, mit denen das Zuhause eine persönliche Note bekommt. Lieblingsstücke und Accessoires lassen sich phantastisch mit einbeziehen. Ein breites Spektrum an Farben, Bezugsstoffen und Materialien eröffnet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wobei die Regalsysteme genauso frei kombinierbar sind wie Tische, Stühle und Betten. Die gesamte Kollektion sowie die Einrichtungs-Software Furnish zum kostenlosen Download gibt es unter www.boconcept.de. Hier kann man – ohne Möbelrücken – schon mal die virtuelle Traumwohnung einrichten.