In seinem Heibel-Ticker Börsenbrief beleuchtet Stephan Heibel das erste Jahr des neuen Bullen und hält ihn seiner Einschätzung nach noch für recht jung. So wünschen wir dem Bullen für die Zukunft alles Gute.
Vor einem Jahr bereits rief Stephan Heibel den Boden der Korrektur aus und wurde dafür von vielen Seiten schwer gescholten. Als andere das Ende des Bankwesens verkündeten, unterstellte man Heibel, ahnungslose Privatanleger in unsichere Aktienmärkte zu treiben. Fakt ist jedoch, dass viele dieser Anleger in der Zwischenzeit nicht schlecht verdient haben, der Bulle in diesen Tagen bereits ein Jahr alt wird und sicher noch ordentlich weiter laufen kann.
Viele Anleger allerdings halten sich noch immer ängstlich zurück, da immer noch vor der Rückkehr zu alten Tiefständen gewarnt wird.
Nun in wenigen Tagen steht der nächste Festtag an, allerdings gilt es hier den Todestag des Jahrhundertbullen vor 10 Jahren zu feiern, als die Internetblase platzte.
Mittlerweile ist bereits die nächste Krise überstanden, wohl auch so Heibel die Griechenlandkrise, der Euro und die Bankenwelt leben immer noch. Aber der Aktienmarkt sucht noch immer ein faires Bewertungsniveau. Wo dieses liegen könnte und die sich daraus ergebenden Handlungsschritte lesen Sie im Heibel-Ticker Börsenbrief.